Britische LebensversicherungTop-Rendite & hohe Sicherheit
Vermögen aufbauen auf der Insel
Kapitallebensversicherungen erfreuen sich unter Anlegern nach wie vor großer Popularität, wenn es darum geht, Vermögensaufbau und Risikovorsorge mit einem einzigen Produkt abzudecken.
Britische Lebensversicherungen rücken dabei in den letzten Jahren zunehmend ins Interesse der Finanzmedien und der Anleger. Die Policen des Vereinigten Königreichs bieten eine Reihe von Vorteilen gegenüber den kontinentaleuropäischen Lösungen. Insbesondere versprechen die Assekuranzen auf der Insel höhere Renditen.
Die Aktienquote britischer Lebensversicherer ist deutlich höher als die der Kollegen auf dem Festland. Die auf lange Sicht höheren Renditen des Aktienmarktes gegenüber Renten- und Immobilieninvestments schlagen sich dabei im Anlageergebnis nieder. Führende Anbieter werben daher mit in der Vergangenheit erzielten Durchschnittsrenditen von 10 Prozent im Jahr.
Überschussbeteiligung deutlich höher
Die Gewinne der Versicherer werden laufend den Vertragsguthaben der Mitglieder zugeschrieben. Dadurch kommt es zu einem deutlich höheren Vertragswert am Laufzeitende.
Durch eine im englischen als Smoothing bezeichnete Verfahrensweise zur Glättung der Portfoliorendite im Zeitverlauf, in deren Rahmen Ertragsanteile besonders profitabler Jahre zur Aufstockung der Gutschriften in weniger ertragsstarken Jahren verwendet werden, bieten britische Lebensversicherungen ihren Besitzern darüber hinaus eine konstante Wertentwicklung und damit ein Höchstmaß an Planungssicherheit.
In den letzten Jahren hat sich eine breite Palette von unterschiedlichsten Konstruktionen am Markt etabliert, die Anlegern mit bestimmten Garantien und Bonussystemen besondere Anreize zum Abschluss einer Police bieten.
Rendite trotz Sicherheit
Britische Lebensversicherungen zeigten in der Vergangenheit auf eindrucksvolle Art und Weise, dass Sicherheit und Rendite sich nicht ausschließen müssen. Im Vereinigten Königeich werden für die Anleger erstklassige Rahmenbedingungen geschaffen, die einen Verlust des eingesetzten Kapitals von vornherein ausschließen sollen.
Neben der mit Argusaugen über die Aktivitäten der Versicherer wachenden Finanzaufsicht FSA existieren Insolvenzsicherungsfonds, die im extremen Fall einer Anbieter-Insolvenz die Einlagen der Versicherten erstatten. Es werden dabei grundsätzlich 90 Prozent des jeweils erlangten Rückkaufswertes bis zu einer Höhe von 33.000 Britischen Pfund erstattet.
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